Der Beitrag „Falkensteiner Balance Resort Stegersbach | Der vegane Monat“ enthält Werbung.
Wer sich vegan ernährt, kennt das Problem: Ein passendes Wellnesshotel zu finden, ist oft gar nicht so einfach. Zwar bieten inzwischen viele Hotels pflanzliche Alternativen an, doch häufig beschränken sich diese auf einen Salat oder ein einzelnes Hauptgericht.
Umso neugieriger war ich auf meinen Aufenthalt im Falkensteiner Balance Resort Stegersbach im Burgenland. Das 5-Sterne-Wellnesshotel ist kein rein veganes Hotel, hat sich aber längst einen Namen für seine kreative pflanzliche Küche gemacht. Besonders im veganen Monat September erweitert das Küchenteam das Angebot noch einmal deutlich und ergänzt es durch Kochkurse, Vorträge und Workshops rund um die pflanzliche Ernährung.
Ich durfte genau zu dieser Zeit ein verlängertes Wochenende im Resort verbringen und wollte herausfinden: Wie gut ist das vegane Angebot wirklich? Werden Nachhaltigkeit und Regionalität tatsächlich gelebt? Und lohnt sich ein Aufenthalt auch dann, wenn man sich nicht ausschließlich vegan ernährt?
In diesem Erfahrungsbericht nehme ich dich mit durch meinen Aufenthalt – vom Frühstück über das 5-Gänge-Menü am Abend bis hin zum hoteleigenen Permakulturgarten und dem großzügigen Wellnessbereich. Natürlich verrate ich dir auch, welche Highlights mir besonders in Erinnerung geblieben sind und für wen sich das Falkensteiner Balance Resort Stegersbach meiner Meinung nach besonders eignet.
Vegane Küche im Falkensteiner Balance Resort Stegersbach
Das Falkensteiner Balance Resort Stegersbach ist kein Hotel ausschließlich für Veganer – und genau das macht das Konzept so spannend. Pflanzliche Gerichte sind hier selbstverständlicher Bestandteil der Speisekarte und richten sich nicht nur an Veganerinnen und Veganer, sondern an alle Gäste, die Lust haben, Neues zu probieren.
Während meines Aufenthalts wurde schnell deutlich, dass die vegane Küche hier nicht als Kompromiss verstanden wird. Stattdessen setzt das Küchenteam auf hochwertige Zutaten, kreative Ideen und viel Abwechslung.
Besonders während des veganen Monats wird das bestehende Angebot noch einmal erweitert. Neben zusätzlichen Gerichten erwarten die Gäste Vorträge, Kochkurse und Workshops, die zeigen, wie vielseitig pflanzliche Ernährung sein kann. Mir hat dieses Gesamtkonzept ausgesprochen gut gefallen, weil es nicht belehrend wirkt, sondern neugierig macht und zum Ausprobieren einlädt
Vegane Kulinarik unter der Lupe
Natürlich war ich besonders gespannt auf das Essen. Schließlich entscheidet gerade die Küche für mich oft darüber, ob ich ein Hotel weiterempfehlen würde.
Um es vorwegzunehmen: Das kulinarische Angebot hat mich positiv überrascht. Die Gerichte waren nicht nur geschmacklich überzeugend, sondern wirkten durchdacht und ausgewogen. Statt einer einzelnen veganen Alternative gab es bei nahezu jeder Mahlzeit mehrere Auswahlmöglichkeiten, sodass ich jeden Tag etwas Neues probieren konnte.
Frühstück
Ich starte meinen Tag am liebsten mit einem warmen Frühstück – besonders nach einer Laufrunde oder einer Yoga-Einheit. Deshalb habe ich mich sehr darüber gefreut, dass jeden Morgen mehrere warme vegane Gerichte angeboten wurden.
Zur Auswahl standen unter anderem cremiger Haferporridge, Hirsebrei, ayurvedisches Quinoa oder Kokos-Milchreis. Dazu gab es eine beeindruckende Auswahl an Saaten, Nüssen, Kernen und Trockenfrüchten, mit denen ich mein Frühstück ganz nach meinem Geschmack zusammenstellen konnte.
Auch das übrige Buffet ließ kaum Wünsche offen. Frisches Obst, knackiges Gemüse aus dem hoteleigenen Permakulturgarten, verschiedene Sprossen sowie zahlreiche Müslisorten und Frühstücksflocken gehörten ebenso dazu wie verschiedene Pflanzendrinks für Kaffee oder Müsli.
Besonders groß war die Auswahl an Brot und Gebäck. Passend dazu wurden unter anderem angeboten:
- verschiedene vegane Käse- und Wurstalternativen
- veganer Lachs und veganer Thunfisch
- marinierter Räuchertofu
- frisch zubereitete vegane Würstchen aus der Showküche
- hausgemachte Aufstriche und Pasteten
- hausgemachte Marmeladen
- veganer Honig
- verschiedene pflanzliche Joghurtalternativen
Abgerundet wurde das Frühstück durch täglich wechselnde vegane Muffins oder Kuchen.






Ein Detail ist mir besonders positiv aufgefallen: Ich musste kein einziges Mal nachfragen, welche Speisen vegan sind. Alle Gerichte waren klar gekennzeichnet und das Servicepersonal konnte jederzeit kompetent Auskunft geben. Gerade für Menschen mit besonderen Ernährungsformen ist das eine enorme Erleichterung.
Jause im Gartenrestaurant
Auch die Nachmittagsjause war weit mehr als ein kleiner Snack. Nach einem Saunagang oder einem aktiven Vormittag war sie für mich oft das perfekte Mittagessen.
Die Auswahl wechselte täglich und reichte von Buddha Bowls über Kartoffelnockerl mit Pilzragout bis hin zu Penne mit Salbei und gerösteten Kernen. Dazu kamen verschiedene Suppen, ein abwechslungsreiches Salatbuffet, Smoothies und natürlich vegane Desserts.
Besonders gefallen hat mir, dass die Gerichte nicht nur lecker, sondern auch ausgewogen zusammengestellt waren. Gerade unterwegs fällt mir häufig auf, dass vegane Speisen zwar kreativ aussehen, aber kaum sättigende Proteinquellen enthalten. Im Falkensteiner Balance Resort Stegersbach war das erfreulicherweise anders.
Ob Kichererbsen, Kürbiskerne, Hülsenfrüchte oder Sojaprodukte – pflanzliche Proteine waren selbstverständlich Bestandteil vieler Gerichte. Das sorgte nicht nur für mehr Abwechslung, sondern hielt auch nach Wanderungen oder längeren Wellnesstagen angenehm satt.
Außerdem wurden täglich vegane Kuchen angeboten. Wer glutenfrei oder zuckerreduziert essen möchte, findet ebenfalls passende Alternativen.




Dinner im Restaurant Imago
Schon nach dem ersten Abendessen war ich gespannt auf die nächsten Menüs. Jeden Abend erwartete uns ein abwechslungsreiches 5-Gänge-Menü, bei dem mindestens zwei vegane Hauptgerichte zur Auswahl standen. Dadurch hatte ich nicht das Gefühl, mich mit einer einzelnen veganen Alternative zufriedengeben zu müssen – ganz im Gegenteil: Die Entscheidung fiel mir oft schwer, weil mehrere Gerichte richtig spannend klangen.
Was die Küche für mich besonders macht, ist ihre Philosophie. Verarbeitet werden überwiegend regionale, saisonale und – wo immer möglich – biologische Zutaten. Kräuter, Gemüse und essbare Blüten stammen teilweise sogar direkt aus dem hoteleigenen Permakulturgarten. Beim Essen wird dieser Bezug zur Region tatsächlich erlebbar und bleibt nicht nur ein schönes Versprechen auf der Speisekarte.
Kulinarisch setzt das Restaurant Imago auf das sogenannte P.A.M.-Konzept – eine Verbindung aus pannonischer, asiatischer und mediterraner Küche. Diese Kombination klang für mich zunächst ungewöhnlich, harmonierte auf dem Teller aber überraschend gut.
Die pannonische Küche bringt regionale Spezialitäten aus dem Burgenland, der Oststeiermark und dem westlichen Ungarn mit ein. Asiatische Aromen sorgen für Frische und spannende Gewürze, während mediterrane Einflüsse Leichtigkeit und viele frische Kräuter ins Menü bringen. Gerade diese Mischung macht die Küche abwechslungsreich, ohne beliebig zu wirken.
Besonders schön fand ich, dass sich dieses Konzept auch in den veganen Gerichten widerspiegelte. Statt bekannte Klassiker einfach pflanzlich nachzubauen, entstanden eigenständige Kreationen mit viel Gemüse, Kräutern und saisonalen Zutaten.





Zu meinen Favoriten gehörten unter anderem:
- knusprig paniertes Tofu mit Kichererbsen, Sesam und Nusspesto
- Ragout von Eierschwammerln mit Serviettenknödel und Kräuterdip
- sommerliche Poke Bowl mit Zartweizen, Gemüse und Chiasamen
- hausgemachte Spätzle mit veganem Käse und Soja-Lauch-Sauce
Auch die Vorspeisen und Desserts waren alles andere als gewöhnlich. Chicorée Sous Vide mit Buchenpilzen, ein Avocado-Flan mit Erdbeeren oder ein Apfel-Törtchen mit Soja-Zimtcreme zeigten, wie kreativ pflanzliche Küche sein kann.
Mein persönlicher Eindruck: Die Gerichte wirkten nie überladen oder künstlich inszeniert. Stattdessen standen hochwertige Zutaten, harmonische Aromen und eine angenehme Leichtigkeit im Mittelpunkt. Genau das wünsche ich mir von einer modernen Hotelküche.






Das Rahmenprogramm im veganen Monat
Der vegane Monat im Falkensteiner Balance Resort Stegersbach bietet weit mehr als ein erweitertes kulinarisches Angebot. Während meines Aufenthalts wurde schnell deutlich, dass das Hotel pflanzliche Ernährung ganzheitlich denkt. Neben der veganen Küche erwarteten die Gäste spannende Vorträge, Kochkurse und Workshops rund um Ernährung, Nachhaltigkeit und Wohlbefinden.
Den Auftakt machte ein Vortrag der Ernährungsmedizinerin Dr. Claudia Mainau über die gesundheitlichen Vorteile einer pflanzlichen Ernährung und die Verbindung zur ayurvedischen Küche. Da ich bereits mehrere Ayurveda-Kuren gemacht habe und mein Partner veganer Ernährungsberater ist, waren viele Inhalte für mich bekannt. Für Einsteiger bot der Vortrag jedoch einen verständlichen und praxisnahen Einstieg.
Besonders viel Spaß machte mir der Kochkurs mit Koch und Ernährungsberater André Beck. Gemeinsam bereiteten wir einfache, alltagstaugliche Gerichte zu, die sich problemlos zu Hause nachkochen lassen. Mein absolutes Highlight waren seine unglaublich saftigen veganen Schoko-Brownies. Zum Glück durfte ich das Rezept auf meinem Blog veröffentlichen – falls du sie nachbacken möchtest, findest du es hier: Vegane Schoko-Brownies.


Abgerundet wurde das Programm durch Yoga- und Qi-Gong-Einheiten, Tee- und Heilkräuter-Workshops, Kurse zur Samengewinnung sowie weitere kulinarische Veranstaltungen. So entstand ein abwechslungsreiches Angebot, das perfekt zum ganzheitlichen Konzept des Resorts passt.
Der Permakulturgarten im Falkensteiner Stegersbach
So sehr mich die Küche begeistert hat, mein persönliches Highlight war die Führung durch den hoteleigenen Permakulturgarten.
Ich interessiere mich schon lange für nachhaltige Ernährung und Regionalität. Umso spannender war es, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und zu sehen, wo viele Kräuter, Gemüse und essbare Blüten wachsen, die später in der Hotelküche landen.

Der rund 5.000 Quadratmeter große Garten gehört zu den größten hoteleigenen Permakulturgärten Österreichs und wird von Gärtner Paul Achenberger betreut. Gemeinsam mit seinem Team baut er hier rund 60 verschiedene Gemüsearten, zahlreiche Kräuter, Beeren, Obst und essbare Blüten an – alles möglichst naturnah und im Einklang mit den Jahreszeiten.
Dabei geht es nicht darum, möglichst perfekte Pflanzen zu produzieren. Vielmehr orientiert sich der Garten an den Prinzipien der Permakultur: natürliche Kreisläufe fördern, Ressourcen schonen und Lebensräume für Pflanzen, Tiere und Menschen schaffen.
Wenn du dich intensiver für das Thema interessierst, plane ich dazu einen eigenen Artikel, in dem ich den Garten, seine Philosophie und meine Führung ausführlicher vorstelle.
Zwischen Tomaten, Kräutern und summenden Bienen
Während der Führung erzählte Paul nicht nur von seiner Arbeit, sondern auch von den kleinen Herausforderungen und Erfolgen eines naturnahen Gartens. Besonders fasziniert hat mich die unglaubliche Vielfalt der Tomaten. Gelbe, fast schwarze, längliche, gestreifte Sorten und sogar Tomatillos – viele davon hatte ich zuvor noch nie gesehen.
Mindestens genauso spannend war der kleine Weinberg. Zwar reicht die Ernte nicht für einen eigenen Hotelwein, doch die unterschiedlichen Rebsorten laden dazu ein, heimische Trauben kennenzulernen. Einige schmeckten überraschend nach Erdbeeren, andere erinnerten eher an Schlehen oder hatten eine angenehm säuerliche Note.



Nachhaltigkeit, die man erleben kann
Was mich am meisten beeindruckt hat, war allerdings etwas anderes. Der Gedanke der Permakultur endet nicht am Gartenzaun. Er zieht sich durch das gesamte Resort.
Zwischen den Liegewiesen wachsen Wildblumen und Kräuter, Bienen und Schmetterlinge finden überall Nahrung und selbst vertrocknete Pflanzen dürfen stehen bleiben. Was auf den ersten Blick ungewohnt wirken mag, ist bewusst so angelegt und schafft wertvollen Lebensraum für Insekten und Vögel.
Gerade diese Natürlichkeit hat mir unglaublich gut gefallen. Statt perfekt gestutzter Beete durfte die Natur hier einfach Natur sein.



Besonders schön fand ich den terrassenförmig angelegten Kräuterbereich. Dort wachsen rund 40 verschiedene Kräuter-, Tee- und Gewürzpflanzen, die später unter anderem in der Hotelküche und für frische Kräutertees verwendet werden. Während ich nach einem Saunagang durch den Garten spazierte, summte und brummte es überall. Zwischen den Blumen flogen Schmetterlinge, Bienen sammelten Nektar und essbare Blüten sorgten für kleine Farbtupfer.
Genau in diesen Momenten wurde für mich spürbar, dass Nachhaltigkeit im Falkensteiner Balance Resort Stegersbach nicht nur ein Begriff auf der Website ist. Sie ist Teil des gesamten Hotelkonzepts.
Vielleicht lässt sich mein Eindruck am besten so zusammenfassen: Den Permakulturgarten erlebt man mit allen Sinnen. Man sieht die Vielfalt, riecht die Kräuter, hört das Summen der Insekten und schmeckt viele der Zutaten später auf dem Teller. Für mich war genau das eine der schönsten Erfahrungen des gesamten Aufenthalts.
Wenn dich das nachhaltige Konzept interessiert, findest du hier meinen ausführlichen Artikel über den Permakulturgarten im Falkensteiner Stegersbach.



Wellness & Spa – Entschleunigung mit Aussicht
So sehr ich mich auf die vegane Küche gefreut hatte, mindestens genauso wichtig war für mich natürlich der Wellnessbereich. Nach einer morgendlichen Laufrunde, spannenden Workshops oder einer ausgedehnten Gartenführung gibt es kaum etwas Schöneres, als ein paar Stunden im Spa zu verbringen.
Das Acquapura SPA bietet dafür jede Menge Möglichkeiten. Besonders gefallen hat mir, dass sich die verschiedenen Bereiche großzügig verteilen und man auch an gut besuchten Tagen immer ein ruhiges Plätzchen zum Entspannen findet.
Pools, Saunen und viel Ruhe
Mein persönlicher Lieblingsplatz war der 34 °C warme Außenpool. Selbst bei kühleren Temperaturen lässt es sich hier wunderbar entspannen, während der Blick über die sanfte Hügellandschaft des Burgenlands schweift. Gerade am frühen Morgen oder in den Abendstunden entsteht eine besonders ruhige Atmosphäre.
Neben dem Außenpool stehen ein weiterer beheizter Infinity-Pool sowie ein Innenpool zur Verfügung. Wer nach dem Schwimmen lieber sauniert, findet verschiedene Saunen und Dampfbäder mit unterschiedlichen Temperaturen und Schwerpunkten.
Besonders gut gefallen hat mir die Kräutersauna. Der angenehme Duft der Kräuter und die ruhige Atmosphäre passten perfekt zum nachhaltigen Gesamtkonzept des Hotels.
Nach dem Saunagang laden mehrere Ruheräume mit bequemen Liegen zum Abschalten ein. Ich habe mich dabei oft gefragt, wie schnell der Alltag eigentlich vergessen sein kann. Zwischen leiser Musik, gedämpftem Licht und dem Blick ins Grüne fiel es mir erstaunlich leicht, einfach einmal nichts zu tun.



Aktiv entspannen
Wer seinen Wellnessurlaub gerne mit Bewegung verbindet, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Neben einem modern ausgestatteten Fitnessbereich bietet das Hotel täglich wechselnde Sport- und Entspannungskurse an. Während meines Aufenthalts gehörten Yoga und Qi Gong zu den Programmpunkten – eine wunderbare Ergänzung zu Sauna und Spa.
Gerade diese Kombination aus Bewegung, gesunder Ernährung und Erholung hat den Aufenthalt für mich so besonders gemacht. Statt den ganzen Tag auf der Liege zu verbringen, konnte ich aktiv sein und anschließend bewusst entspannen.
Mein Eindruck
Was mir im Acquapura SPA besonders gefallen hat, war die entspannte Atmosphäre. Der Wellnessbereich wirkt hochwertig, aber nie übertrieben luxuriös oder unnahbar. Alles fühlt sich ruhig, harmonisch und angenehm entschleunigt an. Zusammen mit der ausgezeichneten Küche und dem Permakulturgarten ergibt sich ein stimmiges Gesamtkonzept, das perfekt zu Gästen passt, die Erholung, Genuss und Nachhaltigkeit miteinander verbinden möchten.
Hotelausstattung auf einen Blick
Falls du deinen Aufenthalt planst, findest du hier die wichtigsten Informationen zusammengefasst.
Zimmer & Suiten
- 141 großzügige Zimmer und Suiten
- moderne Ausstattung mit viel Komfort
- teilweise mit Blick über die Hügellandschaft des Burgenlands
Wellness
- Acquapura SPA
- beheizter Außenpool
- Infinity-Pools
- Innenpool
- verschiedene Saunen und Dampfbäder
- Outdoor-Saunabereich
- Whirlpool
- großzügige Ruhebereiche
Aktivprogramm
- modernes Fitnessstudio
- Yoga- und Workout-Raum
- tägliches Sportprogramm
- geführte Saunaaufgüsse
- Fahrradverleih
- Nordic-Walking-Stöcke
Kulinarik
- vegane Gerichte das ganze Jahr über
- besonders umfangreiches veganes Angebot im September
- vegetarische, glutenfreie und laktosefreie Optionen
- regionale und saisonale Küche
- Kräuter und Gemüse aus dem hoteleigenen Permakulturgarten
Gut zu wissen.
- Hunde sind gegen Aufpreis willkommen.
- Adresse: Panoramaweg 1, 7551 Stegersbach/Burgenland, Österreich
- Telefon Hotel: +43 (0)33265 5155 /// Telefon Reservierung: +43 (0)50 991180 12
- www.falkensteiner.com/balance-resort-stegersbach /// reservations.balanceresort@falkensteiner.com
Häufige Fragen zum Falkensteiner Balance Resort Stegersbach
Gibt es im Falkensteiner Balance Resort Stegersbach veganes Essen?
Ja. Das Hotel bietet das ganze Jahr über vegane Gerichte beim Frühstück sowie im Rahmen der Jause und des Abendessens an. Während des veganen Monats im September wird das pflanzliche Angebot zusätzlich erweitert und durch Kochkurse, Vorträge und Workshops ergänzt.
Muss ich mich vegan ernähren, um dort Urlaub zu machen?
Nein. Das Falkensteiner Balance Resort Stegersbach ist ein klassisches Wellnesshotel und richtet sich an alle Gäste. Die vegane Küche ergänzt das bestehende kulinarische Angebot und lädt auch Vegetarier sowie neugierige Genießer dazu ein, neue Gerichte kennenzulernen.
Was macht das Hotel besonders?
Für mich ist es die Kombination aus hochwertiger Wellness, kreativer Küche und einem Nachhaltigkeitskonzept, das tatsächlich gelebt wird. Der hoteleigene Permakulturgarten liefert Kräuter, Gemüse und essbare Blüten für die Küche und macht den nachhaltigen Ansatz des Hotels unmittelbar erlebbar.
Mein Fazit
Nach meinem Aufenthalt kann ich gut verstehen, warum das Falkensteiner Balance Resort Stegersbach zu den beliebtesten Wellnesshotels im Burgenland zählt. Mich hat allerdings nicht nur der großzügige Spa-Bereich überzeugt, sondern vor allem das stimmige Gesamtkonzept.
Die vegane Küche ist keine kurzfristige Marketingidee, sondern ein fester Bestandteil des kulinarischen Angebots. Besonders während des veganen Monats zeigt das Küchenteam, wie kreativ, abwechslungsreich und genussvoll pflanzliche Gerichte sein können – ohne dabei Gäste auszuschließen, die sich anders ernähren.
Ebenso beeindruckt hat mich der hoteleigene Permakulturgarten. Hier wird Nachhaltigkeit nicht nur kommuniziert, sondern sichtbar gelebt. Viele Kräuter, Gemüse und essbare Blüten finden ihren Weg direkt in die Küche, und bei einer Führung wird schnell deutlich, wie viel Leidenschaft hinter diesem besonderen Projekt steckt.
Für mich macht genau diese Kombination den Unterschied: hervorragendes Essen, entspannte Wellnessmomente und ein nachhaltiges Konzept, das sich durch das gesamte Resort zieht.
Wenn du ein Wellnesshotel in Österreich suchst, das vegane Gäste ernst nimmt, gleichzeitig aber auch alle anderen Genießer willkommen heißt, kann ich dir das Falkensteiner Balance Resort Stegersbach aus eigener Erfahrung empfehlen.
Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich das Konzept in den kommenden Jahren weiterentwickelt – und hoffe sehr, irgendwann wiederzukommen.
Warst du schon einmal im Falkensteiner Balance Resort Stegersbach oder planst du einen Aufenthalt? Ich freue mich auf deine Erfahrungen und Fragen in den Kommentaren.

Bildnachweis:
Julia Topp & Stefan Tiedtke
Transparenz:
Ich wurde vom Falkensteiner Balance Resort Stegersbach zu diesem Aufenthalt eingeladen.
Meine Eindrücke und meine Bewertung beruhen ausschließlich auf meinen persönlichen Erfahrungen vor Ort.


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