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Ein Veganer Monat | Nature. Health. Balance.

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Als ich im Oktober 2019 meinen veganen Testmonat gestartet habe, habe ich nicht geglaubt, dass ich dabei bleiben würde. Heute ist eine andere Ernährungsform aus vielen Gründen nicht mehr vorstellbar für mich. So wie mir geht es vielen Menschen und auch Marken, Hotels und ganze Tourismusregionen bieten verstärkt vegane Ernährung an, um zu testen, wie das erweiterte Angebot ankommt. Wenige Hotels gehen aber noch einen Schritt weiter, so wie das Falkensteiner Balance Resort Stegersbach*****, das im September 2022 zum wiederholten Mal den veganen Monat ausgerufen hat.

Vegan genießen im Falkensteiner Stegersbach

Der vegane Monat richtet sich auf der einen Seite an Veganer wie mich, und auf der anderen Seite auch an vegetarische und omnivore Hotelgäste. Der Focus auf vegane Ernährung soll allen Gästen zugänglich gemacht werden, um Hemmschwellen abzubauen, zu überraschen und für neue kulinarische Erfahrungen zu sorgen. Das heißt konkret: Das vegane Frühstücksangebot wurde erweitert, es gab mehrere vegane Gerichte zur Auswahl bei Jause und Dinner, vegane Kuchen, sowie Vorträge, Kochkurse und Workshops.

Vegane Kulinarik unter der Lupe

Wie bereits erwähnt, wurde das vegane Angebot, das es immer gibt, stark vergrößert. Ich möchte dir hier kurz einen Überblick geben, wie die verschiedenen Mahlzeiten über den Tag verteilt aussahen.

Frühstück
Ich liebe ein warmes Gericht am Morgen und gerade nach dem Frühsport möchte ich ungern auf meinen Porridge verzichten. Im Falkensteiner Stegersbach wurden jeden Tag drei verschiedene warme Gerichte angeboten, wie zum Beispiel Hirsebrei, ayurvedisches Quinoa, Kokosnuss-Milchreis oder Haferporridge. Dazu gab es eine schier unendliche Auswahl an Saaten, Kernen, Nüssen und Trockenfrüchten. Natürlich auch ein breites Angebot an Müsli-Sorten und Frühstücksflocken, viel frisches Obst, Gemüse aus dem hauseigenen Permakulturgarten und Sprossen. Meinen morgendlichen Kaffee konnte ich mit verschiedenen Milchalternativen (Hafer-, Soja-, Mandelmilch) genießen. Schier unendlich war auch die Auswahl an Broten und Brötchen. Um eben diese abwechslungsreich zu belegen, konntest du unter folgendem wählen:

  • Mehrere vegane Käse- und Wurstsorten
  • Veganer Lachs und Thunfisch
  • Marinierter Räuchertofu
  • Vegane Würstchen aus der Show-Küche
  • Hausgemachte Aufstriche und Pasteten
  • Hausgemachte Marmeladen und veganen Honig

Zudem gab es verschiedene Joghurt-Alternativen, wie zum Beispiel Kokosnuss oder Soja-Mandel. Vegane Kuchen oder Muffins rundeten das Angebot ab. Das umfassend geschulte und sehr freundliche Personal musste ich nicht um Hilfe bitten, denn alle veganen Lebensmittel waren eindeutig gekennzeichnet.

Jause im Gartenrestaurant
Es gab sehr viele leckere Gerichte, wie z.B. Buddha-Bowl, Kartoffelnockerl mit Pilz-Ragout, bunte Penne mit Salbei und gerösteten Kernen und tägliche wechselnde Suppen. Dazu eine umfangreiche Auswahl an Salaten, Desserts und Smoothies. Was mir sehr gut gefallen hat, war die Tatsache, dass die Ernährung nicht nur vegan, sondern vollwertig gestaltet war und zum Beispiel genügend Proteine angeboten wurden. Dies ist leider häufig ein Problem, nicht so im Falkensteiner Stegersbach: ob Kürbiskerne als Topping, Kichererbsensalat oder gebratene Sojasticks zum Graupenrisotto, die Auswahl konnte sich sehen lassen. Darüber hinaus gab es jeden Tag vegane Kuchen, natürlich auch Glutenfreie und/oder Zuckerreduzierte.

Dinner im Restaurant Imago
In der Küche des Falkensteiner Stegersbach werden bewusst regionale, saisonale und biologische Zutaten verwendet. Viele Produkte entstammen dem hauseigenen Permakultur Garten, wie zum Beispiel das Tomatillo Chutney. Außergewöhnlich ist die Kombination von drei kreativen Küchen, die im ersten Moment etwas zu gewollt erscheinen, in der Umsetzung aber zu 1.000 % überzeugen. Das Zauberwort heißt P.A.M und bedeutete Pannonisch. Asiatisch. Mediterran.

Pannonisch. Ein Großteil des Teams stammt aus dem pannonischen Raum (Südburgenland, Ost-Steiermark, West-Ungarn) und bringt fundierte Kenntnisse dieser traditionellen Küche mit und kreieren Highlights wie steirisches Tiramisu.

Asiatisch. Die hohe Kunst der Zubereitung asiatischer Spezialitäten wird großgeschrieben und so finden sich neben regionalen auch exotische Gerichte wie Tom Ka Gai oder Passionsfrucht Mousse auf der Menukarte.

Mediterran. Die süditalienischen Wurzeln von Falkensteiner spiegeln sich auch kulinarisch wider. Mediterrane Leichtigkeit, das duftende Aroma frischer Kräuter und allseits beliebte italienische Klassiker wie die Gnocchi oder Carpaccio runden die Fusionsküche ab.

Jeden Abend gab es ein exquisites 5-Gang-Menü, bei dem es mindestens zwei vegane Hauptgerichte gab. Nachfolgend findest du eine Auswahl der unterschiedlichen Gerichte.

  • Salate und Rohkost vom Buffet mit vielen verschiedenen frischen Sprossen.

    Suppen:
  • Spanische Gazpacho • Grissini
  • Basensuppe • Brokkoli • Mandelsplitter
  • Kürbissuppe • Hokkaido • Limettenschaum

    Vorspeisen:
  • Chicorée Sous Vide • Buchenpilze • Nuspesto • Tapioka
  • Flan • Avocado • Erdbeere • Lila Chips • Leinsamen
  • Tofu • Panko • Kichererbse • Sesam • Nusspesto

    Hauptgerichte:
  • Ragout • Eierschwammerl • Serviettenknödel • Kräuter Dip
  • Poke Bowl • Zartweizen • Sommergemüse • Chiasamen
  • Spätzle • Veganer Käse • Soja-Lauchsauce • Stroh

    Desserts:
  • Törtchen • Apfel • Soja Zimtcreme
  • Carpaccio • Ananas • Minzpesto
  • Blätterteig Schnecke • Nuss • Apfelmus • Granatapfel

Neben vegetarischer und veganer Küche werden auch Gäste verwöhnt, die eine glutenfreie oder laktosefreie Ernährung bevorzugen oder sich aus gesundheitlichen Gründen einschränken müssen.

Das Rahmenprogramm im veganen Monat

Los ging es für uns mit einem Vortrag von Ernährungsmedizinerin Frau Dr. Claudia Mainau, mit den Schwerpunkten „Wie gesund ist vegan“ und der Integration von Ayurvedische Ernährung in eine pflanzenbasierte Lebensweise. Ich muss gestehen, dass ich nach drei Ayurveda Kuren und mit Partner, der veganer Ernährungsberater ist, keine neuen Tipps mehr lernen konnte, aber für jeden Gast, der nicht so umfassend informiert ist, war der Vortrag mit Sicherheit interessant und eine große Hilfe.

Bei einem Kochkurs mit Koch und Ernährungsberater Andre Beck wurden in kurzer Zeit viele verschiedene Gerichte zubereitet. Überhaupt nicht schwer, aber sehr praktisch war die Gemüsebrühe, die sich wunderbar auf Menge vorbereiten und als gefrorene Würfel aufbewahren lassen kann. Die vegane „Joghurt-Pita“ aus der Pfanne war genauso lecker wie die Bohnen-Bratlinge. Den Protein-Guacomole mit Kürbiskernen werde ich bestimmt zu Hause zubereiten. Besonders haben es mir aber die veganen Schokoladen Brownies angetan, von denen ich viel zu viele gegessen habe. Danke Andre, dass ich dein Rezept auf meinem Blog teilen darf.

Ich durfte mich besonders glücklich schätzen, denn neben den verschiedenen Programmpunkten zu veganer Ernährung, wurden an dem Wochenende, an dem ich im Falkensteiner Stegersbach war, besondere Qi Gong und Yogastunden, in Kooperation mit Kerstin Knauhs vom Yogastudio Herzfeld aus Graz, offeriert.

Weitere Programmpunkte waren: Tee-Workshop, Heilkräuter und Samengewinnung, Seifen-Workshop, Barbecue Workshop mit Daniel Richter aus der Ziguri Kochschule und vieles mehr.

Der Permakulturgarten im Falkensteiner Stegersbach

Der für mich interessanteste Programmpunkt war die Führung durch den hoteleigenen Permakulturgarten. Aber was ist überhaupt ein Permakulturgarten und was macht ihn so besonders? Permakultur setzt sich aus den englischen Begriffen „permanent“, im Sinne von nachhaltig, und „agriculture“ für Landwirtschaft zusammen. Geprägt wurde das Konzept „Permakultur“ von Bill Mollison (1928–2016) und seinem Schüler David Holmgren in den 1970er-Jahren in Australien. Sie lernten den achtsamen Umgang mit der Natur, ihren Kreisläufen und Ressourcen bei den australischen Ureinwohnern kennen. Daraus leiten sie drei ethische Grundsätze ab:

  1. Trage Sorge für die Erde (Care for the earth)
  2. Trage Sorge für die Menschen (Care for the people)
  3. Teile fair und setze Grenzen für Konsum (Fair share)
Falkensteiner Stegersbach Permakulturgarten

Ziele der Permakultur sind die Entwicklung und Erhaltung vernetzter, multifunktionaler und nachhaltiger Ökosysteme, die der Natur nachempfunden sind. Sich selbst regulierende Ökosysteme wie (Regen-)Wälder, Sumpfgebiete und Auenlandschaften dienen hier als Vorbild. Dazu kommt ein respektvoller Umgang mit Rohstoffen, der bei der Arbeit mit Permakultur unabdingbar ist und mit dem R-Concept umschrieben wird:

Refusing: Widerstehen Sie allen überflüssigen Konsumgütern.
Reducing: Reduzieren Sie Energie, Material und Müll.
Reusing: Gebrauchen Sie Dinge mehrmals.
Repairing: Reparieren Sie Gegenstände.
Recycling/Upcycling: Wertlos gewordene Produkte aufwerten.

Wenn du tiefer in die Theorie und Praxis von Permakultur einsteigen möchtest, schau dich gerne auf permakultur.de um.

Wie funktioniert ein Permakulturgarten im Hotelbetrieb?

Auf einer Fläche von etwa 5.000 qm gedeihen unter der Fürsorge von Paul Achenberger eine Vielzahl von Pflanzen, Obst, Gemüse, Kräutern und Blumen. Paul ist seit bald 10 Jahren gärtnerisch aktiv und arbeitete vor seinem Engagement im Falkensteiner Stegersbach in einer Solidarischen Landwirtschaft (Solawi/CSA). Seine Interessen gelten unserem Lebensmittelsystem und der Ernährungssouveränität, was ihn zum perfekten Gärtner für Österreichs größten hoteleigenen Permakultur Garten macht. Er kümmert sich um 60 unterschiedliche Gemüsesorten (aufgeteilt auf 600 Pflanzen), 60 kg Erdäpfelsaatgut, 30 Himbeer-, Ribisel- und Stachelbeersträucher und 15 verschiedene Salat-Sorten, die täglich knackfrisch auf den Tellern landen. Dazu Obstbäume wie Weingartenpfirsich, Zwetschke, Apfel, Birne und Maulbeere und verschiedene Weintrauben.

Drei Fragen an Paul Achenberger

Wie arbeitest du mit der Küche des Falkensteiner Stegersbach zusammen?
Inzwischen sind wir gut eingespielt und ich kann den Bedarf an frischen Kräutern gut einschätzen. Beim Gemüse stimme ich mich vor Saisonbeginn mit dem Chefkoch grob ab und er bekommt dann ab Mai wöchentlich eine Liste der Sachen, die vom Feld weg müssen bzw. auch solcher Früchte, die optional zu beernten sind (z.B. Rüben, Kartoffeln, Jungzwiebel).  

Was waren deine Zuchterfolge, auf was bist du besonders stolz?
Ich bin eigentlich kein Züchter, d.h. ich arbeite nicht an der Weiterentwicklung von Sorten, aber heuer sind die Auberginen aus eigenem Saatgut besonders schön geworden.

Was planst du für die neue Saison? Worauf dürfen sich die Gäste freuen?
Auf der kulinarischen Seite hat mich die Küche gebeten einmal so Dinge wie Kerbelrübe oder Knollenziest auszuprobieren. Auch dem Ingweranbau möchte ich mich nächstes Jahr stärker widmen. Auf der ästhetischen und ökologischen Seite werden wir einiges mehr an Blüten produzieren und auch im Bereich des Parks mit den Liegewiesen werden verstärkt Bienenweiden zu finden sein. 

Wie durfte ich den Permakulturgarten erleben?

Während einer Führung erzählte Paul viel Wissenswertes über den Garten, über Pflanzen, die besonders gut gedeihen und solche, die sich nicht perfekt integrieren ließen. Vor allem die Bandbreite der Tomatenpflanzen war faszinierend. Von kleinen gelben, über fast schwarze, längliche, gestreifte, Tomatillos etc. Die Wildobst- und Beerenhecken dienen nicht nur dem Genuss, sondern spenden den Gästen Schatten und bieten ein Rückzugsort und Brutplatz für Vögel und Igel. Für den eigenen Wein reichen die verschiedenen Rebsorten nicht, aber sie geben einen Überblick über heimische Trauben und ich habe mich gern durchprobiert. Über Trauben, die nach Erbeeren schmeckten, süß-säuerliche oder schlehenartige war die Varianz groß.

Der Gedanke eines Permakulturgarten zieht sich durch die gesamte Hotelanlage. Und so saß ich im Spätsommer zwischen vertrockneten Kräutern und erfreute mich an der morbiden Schönheit des Vergänglichen. Die Natur ist ein Kommen und Gehen, neben reifen Früchten und bunten Blumen gehören auch grau-braune Stängel dazu. Der Kräuter-Hügel mit seinen kleinen Steinen und großen Sitzsteinen wurde schon des Öfteren als Müllhaufen verkannt. Mehrfach musste sich das Hotel erklären, dass es sich um ein besonderes Fleckchen handelt und hier ungefähr 40 verschiedene Kräuter, Tees und Gewürze (800 Pflanzen, davon 250 Basilikum-Pflanzen) wachsen, die u.a. für die leckeren Kräutertees verwendet werden.

Der terrassenförmig angelegte Liegebereich neben dem eigentlichen Permakulturgarten, gleicht einem Insekten-Hotel. Überall summt und brummt es. Während ich nach der Sauna durch den Garten spazierte, durfte ich an die 30 Blumen-Arten mit essbaren und nicht essbaren Blüten entdecken und den Schmetterlingen zuschauen. Die Blumen werden übrigens auch für die Spa-Anwendungen verwendet. Den vom Pool entferntesten Bereich dürfen Bienenvölker bewohnen, und der selbstgemachte Honig soll sehr lecker sein.

Damit unterstreicht das Falkensteiner Stegersbach seine naturverbundene DNA und ganzheitliches Gesundheitsversprechen. Mit allen fünf Sinnen darf der Permakulturgarten erlebt werden. Vielfalt sehen, Pflanzen anfassen und spüren, an Blumen riechen, Insekten hören und vor allem die kleinen Wunderwerke probieren und schmecken.

Wellness im Falkensteiner Stegersbach

Sauna und Wellness dürfen natürlich an einem solch wunderbaren Wochenende nicht fehlen. Trotz der täglichen Laufrunden und Workshops hatten wir genügend Zeit zum Entspannen, Yoga zu machen oder eine Massage zu genießen. Der Wellnessbereich trumpft mit verschiedenen Saunen und Dampfbädern auf. Besonders der 34 °C warme Außenpool und die sehr besondere Kräutersauna haben es mir angetan. Diese Oase der Ruhe war ganz nach meinem Geschmack, egal ob in einem der sanft beleuchteten Ruheräume oder dem Saunagarten, ich konnte komplett abschalten.

Weitere Informationen zum Falkensteiner Stegersbach

  • 141 großzügige Zimmer und Suiten
  • ACQUAPURA SPA mit 2 Outdoor Infinity-Pools (ganzjährig beheizt), Indoor Pool, weitläufiger Saunalandschaft, Outdoor Saunabereich mit Erlebniswhirlpool, Ruhe- & Liegefläche auf 2 Etagen
  • Beauty und Massage Anwendungen
  • Vegane, gluten- und laktosefreie Küche auch außerhalb des veganen Monats
  • Modernste Cardio- & Krafttrainingsgeräte im 210 m² großen Fitnesscenter
  • Großzügiger Yoga- und Workout-Raum
  • Tägliches Sport- und Aktiv-Programm und geführten Sauna-Aufgüssen
  • Verleih von Fahrrädern und Nordic Walking Stöcken
  • Hunde sind gegen Aufpreis willkommen

Mein Fazit

Ich glaube, meinem ausführlichen Artikel ist nur noch wenig hinzufügen. Du ahnst wahrscheinlich bereits, dass ich dir das Falkensteiner Stegersbach uneingeschränkt ans Herz legen kann. Der vegane Monat ist eine wunderbare Gelegenheit, sich als Veganer*in verwöhnen zu lassen. Für diejenigen, die sich – noch – nicht vegan ernähren, sind jede Menge kulinarische Überraschungen zu erwarten.

Nicht nur das Falkensteiner Stegersbach bietet außerhalb des veganen Monats eine vegane Rundum-Verpflegung. Die Hotels und Residences der Falkensteiner Gruppe zaubern für alle Ernährungsformen Köstliches. Wichtig ist, trotzdem bei der Buchung deine Wünsche anzugeben. Wir haben uns für den nächsten Urlaub jedenfalls schon ein neues Hotel ausgesucht: das Falkensteiner Kronplatz im Südtirol.

Wenn du Fragen zum Veganen Monat oder zum Falkensteiner Balance Resort Stegersbach***** hast, schreibe mir gerne.

Bildnachweis:
Julia Topp & Stefan Tiedtke

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