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Terra Raetica Trails 2026 – Fünf Etappen auf den Trails

Der Artikel „Terra Raetica Trails 2026 – Fünf Etappen auf den Trails“ enthält bezahlte Werbung.

Du liebst Trailrunning, willst Natur erleben, neue Gegenden entdecken und das Ganze in einer lockeren, herzlichen Atmosphäre? Dann melde dich jetzt für das Terra Raetica Trails Tour Festival vom 30.06. bis 04.07.2026 an.

Das Besondere an diesem Event? Fünf Tage, fünf Regionen, fünf ganz unterschiedliche Trail-Abenteuer. Du bekommst das volle Natur- und Lauferlebnis mit abwechslungsreichen Rundkursen, die dich über die schönsten Trailrunning-Strecken der fünf Regionen Kaunertal, Tiroler Oberland, Engadin, Nauders und Reschensee führen – alle zwischen 14,4 und 26,5 km und 1.100 und 1.700 hm.

Ich war 2025 zum ersten Mal dabei – und schon nach den ersten Kilometern war mir klar, dass ich im nächsten Jahr unbedingt wiederkommen möchte. Zwar habe ich bereits einige Etappenrennen erlebt, doch die Terra Raetica Trails sind auch für Einsteiger perfekt geeignet. Besonders schön finde ich, dass du selbst entscheiden kannst, ob du nur eine, zwei, drei oder vier Etappen laufen möchtest – oder direkt alle fünf.

Eigentlich hatte ich mir schon im vergangenen Jahr vorgenommen, alle fünf Etappen zu finishen. Leider hatte ich am zweiten Tag einen kleinen Unfall, bei dem ein Auge zugeschwollen ist, sodass ich die dritte Etappe aussetzen musste. Deshalb habe ich noch eine kleine Rechnung offen: Dieses Jahr möchte ich unbedingt alle Etappen erfolgreich ins Ziel bringen.

Was macht die Terra Raetica Trails 2026 so besonders?

  • 5 Tage – 5 Rundkurse in 5 einzigartigen Regionen
  • Kein Stress, kein Zeitdruck – sondern purer Trailspaß
  • Ideal für Trailrunning-Etappenlauf-Einsteiger*innen
  • Ein Green Event – umweltbewusst, nachhaltig, zukunftsorientiert
  • Verpflegung mit regionalen Produkten & kurze Wege
  • Ticketverlosung mit der Run Beat Community – mach mit!

Die fünf Etappen – Vielfalt pur

Jede Etappe ist ein kleines Abenteuer für sich – nicht nur wegen der Trails, sondern auch wegen der kulturellen und landschaftlichen Vielfalt. Du läufst durch unterschiedliche Länderregionen, erlebst wechselnde Vegetationen und spürst, wie jede Gegend ihre ganz eigene Energie mitbringt.

Etappe 1: Kaunertal – Thomas-Penz-Höhenweg

Der perfekte Einstieg: Diese grandiose Runde hoch über dem Kaunertal startet in Feichten. Über leicht kupierte Trails geht’s zunächst talauswärts Richtung Vergötschen – ein entspannter Start, ideal zum Einrollen. Bald erreichst du einen Forstweg, der dich in konstanter Steigung bis zur Waldgrenze bringt. Steil ist Geil kannst du hier wörtlich nehmen.
Hier beginnt der Thomas-Penz-Höhenweg, ein schmaler, gut laufbarer Trail mit spektakulärem Panoramablick ins Kaunertal. Die Strecke verläuft meist sanft auf und ab – man kommt richtig in den Flow. Kurz vor dem Abstieg wartet eine kleine, leicht ausgesetzte Stelle, die mit einem Drahtseil perfekt gesichert ist. Danach schlängelt sich der Trail in vielen Serpentinen wieder hinab ins Tal. Dieses Stück war nicht unbedingt mein Favorit, was aber wahrscheinlich daran gelegen hat, dass die Sonne auf dem Höhenweg unerbarmlich herunterbrannte und es im Wald recht stickig war. Das flache Auslaufen zurück nach Feichten war dann entspannt, vor allem, weil du deine Füße und Arme im kalten Wasser der Bäche erfrischen konntest.

Distanz: 16,9 km
Höhenmeter: 1.081 hm
Besonders: Panorama-Flow, technisch angenehm, Gletscherblick inklusive.

Etappe 2: Pfunds, Tiroler Oberland – Frudiger Trail

Diese Etappe ist neu für mich, aber sie verspricht alles, was das Trailrunning-Herz begehrt: knackige Anstiege, über den Klammsteig durch die Raduschklamm, das Gipfelerlebnis auf dem Frudiger (2.143m) mit großartiger Aussicht über das Oberinntal sowie flowige Trails bergab.

Distanz: 26 km
Höhenmeter: 1382 hm
Besonders: berühmte Pfundser Tschey, historische Berghütten, Radurschlklamm

Etappe 3: Scuol (Schweiz) – Samnaun Trail

Die Etappe, die ich im vergangenen Jahr verpasst habe: der Samnaun Trail. Er bietet eine vielseitige Runde mit perfektem Einstieg und Auslaufen – aber zwischendurch wartet ein knackiger alpiner Aufstieg. Von Samnaun geht es zunächst gemütlich los über den Märchenweg, bevor du auf schmalen Trails weiter ins Tal läufst.
Es wird zunehmend steiler, bis du das Stammer Joch (2.659 m) erreichst. Von hier aus genießt du einen unglaublichen Blick auf den Muttler (fast 3.300 m hoch!). Anschließend führt dich der Trail ins Tal hinab – und auf der gegenüberliegenden Seite noch einmal hoch bis knapp unter 2.600 m, bevor du über einen Forstweg locker zurück zum Ausgangspunkt cruisen kannst.

Distanz: 15,0 km
Höhenmeter: 1.268 hm
Besonders: hochalpines Terrain, Panoramablick auf den Muttler, technisch gut laufbar.

Etappe 4: Val Müstair – Nauderer Höhenweg

Auf dieser Etappe läufst du die längste Strecke, hast einige Höhenmeter zu überwinden, aber dafür eine große landschaftliche Vielfalt vor dir. Von Nauders geht’s durch lichte Wälder und Almwiesen auf den Bezahlerkopf – und im Juli lohnt es sich, hier kurz zu verweilen: Edelweiß und Blumenwiesen säumen den Weg (aber bitte nicht pflücken!).
Der steile Anstieg führt zur Fluchtwand mit ihrem markanten Gipfelkreuz. Danach folgt ein längeres welliges Stück über das Sadererjoch, weiter zur Labaunalm und schließlich hinauf aufs Labauner Köpfl. Vor allem dieses Wegstück habe ich geliebt. Von hier aus zieht sich ein Trail auf angenehmem Auf und Ab durch den Bergwald zurück nach Nauders – ein würdiger Tag für Ausdauer und Ausblick.

Distanz: 26,5 km
Höhenmeter: 1.608 hm
Besonders: Edelweißfelder, viele Almen, einsame Höhenwege mit Top-Panorama.

Etappe 5: Reschenpass – Reschensee Trail

Zum Abschluss wird’s noch einmal richtig episch! Der Reschenpass verbindet Nord- und Südtirol – und genau so fühlt sich diese Etappe an: wie ein Brückenschlag zwischen zwei Welten, mit Technik, Aussicht und Trailglück pur. Gestartet wird bei der Talstation der Schönebenbahn. Von dort läufst du über Waldwege und die Skipiste zur Bergstation. Hier beginnt ein traumhafter Höhenweg zur Haideralm, mit fantastischen Blicken auf den türkisblauen Reschensee.
Der Aufstieg zur Elferspitze erfordert Trittsicherheit und ein klein wenig Mut. Schön war es, zu erleben, wie sehr sich die Teilnehmer*innen unterstützt haben. Für einige kostete der Weg bergauf sowie der erste Teil des Downhills etwas Mut. Über ein einfaches Blockfeld erreichst du den Zwölferkopf, von wo aus du auf aussichtsreichem Trail ins Tal absteigst. Definitiv einer meiner Lieblings-Downhills.

Distanz: 18,0 km
Höhenmeter: 1.730 hm
Besonders: Reschensee-Blick, Gipfelfeeling, krönender Abschluss einer magischen Woche.

Laufen mit Haltung – ein Green Event

Was ich letztes Jahr schon richtig cool fand und weswegen ich mit der Bahn und dem Bus angereist bin: Die Terra Raetica Trails sind ein Green Event. Nachhaltigkeit steht hier im Fokus – von regionaler Verpflegung über kluge Logistik bis zu einem respektvollen Umgang mit der Natur. Genau die Art von Veranstaltung, die unsere geliebten Trails verdient haben.

Wenn du dich bis zum 31.05.2026 anmeldest und öffentlich anreist, bekommst du einen Rabatt auf dein Ticket!

Gewinne 2 Tickets – mit der Run Beat Community

Zusammen mit der Run Beat Munich werden zwei Startplätze für die Terra Raetica Trails 2026 verlosen!
Wenn du mit Run Beat auf den Trails unterwegs sein willst, werde Teil der Community und laufe in München oder bei den Alpine Special mit uns mit. Bis zum 02.07.2026 kannst du teilnehmen und gewinnen.

  • Jeden Dienstag um 19:00 Uhr Road Running
  • Sonntag, 26.04.2026: Alpine Trail Special in Garmisch-Partenkirchen
  • Mittwoch, 20.05. 2026: Urban Trails KickOff mit Salomon Testing
  • Danach jeden Mittwoch um 19:00 Uhr bis Mitte September Urban Trails mit einem abwechslungsreichen Programm
  • Montag, 01.06.2026: Global Womens Trail Day Special by ITRA mit Salomon Testing
    → In dieser Woche fällt der Mittwoch aus.

Alle Informationen und Neuigkeiten findest du auf Instagram unter @runbeat.munich

Ich zähle die Tage bis zu den Terra Raetica Trails 2026

Vergangenes Jahr war es die Vorfreude auf ein unbekanntes Abenteuer. Dieses Jahr weiß ich, was mich erwartet, und das befeuert die Vorfreude noch einmal richtig. Nicht nur die Trails waren zum Verlieben, auch der Support auf der Strecke und die vielen unfassbar tollen Läufer*innen, denen ich an fünf Tagen immer wieder auf der Strecke begegnen durfte. Hier kannst du dich direkt anmelden.

Falls du das Raetische Dreieck vorher schon erkunden möchtest, kannst du dir hier eine Übersichtskarte mit vielen Trails herunterladen. Insgesamt findest du auf der Karte:

  • Trails in drei Ländern
  • 34 Einzelstrecken von 7 bis 32 km
  • 3 Ultrastrecke von 137 bis 76 km
  • Insgesamt ein Streckennetz von 700 km

Wir sehen uns Ende Juni bei den Terra Raetica Trails 2026 – ich freue mich riesig darauf!

Bilder:
Terra Raetica Trails Festival
Julia Topp
TRTF – Fabian Schirgi
TVB Tiroler Oberland

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